DER STEPPENWOLF (2018)

DER STEPPENWOLF (2018)

Nach dem Roman von Hermann Hesse
Für die Bühne eingerichtet von Joachim Lux
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Musik/Sound Supervision
Paolo Greco

Ausstattung
Franziska Smolarek

Qlab-Programming
Britta Bischof

Video
Tommi Brem

Presse

Die Premierenkritik der Badischen Neuesten Nachrichten stellt fest: „Wolf E. Rahlfs überzeugt in seiner Inszenierung des Klassikers an der Badischen Landesbühne mit einer collagenartigen Ästhetik, welche die verschiedenen Stile der Vorlage (…) nebeneinander bestehen lässt und sinnlich ansprechend aneinanderreiht. (…) Rahlfs‘ „Steppenwolf“ (…) zeigt reine Freude am Spiel und hält bis zum Ende Überraschungen bereit.“ – Und in der Heilbronner Stimme heißt es: „Diese Produktion hätte überregionale Beachtung verdient.“

Fotos (c) Badische Landesbühne / Peter Empl

24 STUNDEN IM LEBEN EINER FRAU (2017)

24 STUNDEN IM LEBEN EINER FRAU (2017)

Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Originalkomposition
Paolo Greco

Bühne / Video
Tommi Brem

Qlab-Programming Live-Video
Britta Bischof

Kostüme
Kerstin Oelker

Presse

Aus der Premierenkritik der Badischen Neuesten Nachrichten: „Cornelia Heilmann erhielt für ihre Darstellung der Celia verdienten begeisterten Beifall.“ Die Fränkischen Nachrichten halten fest: „Beklemmend ehrlich brachte die von Wolf E. Rahlfs und Tommi Brem inszenierte Fassung die Komplexität menschlicher Gefühle auf den Punkt.“ Im Rahmen der Landesbühnentage 2017 gastierte die Produktion in Wolfsburg. Die Wolfsburger Allgemeine Zeitung schreibt über dieses Gastspiel: „Cornelia Heilmann ist die(se) Célia mit einer Kraft und Intensität bis an die Schmerzgrenze auch für das Publikum.“ Und – laut Wolfsburger Nachrichten – stellt eine Zuschauerin fest: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“

Fotos (c) Badische Landesbühne / Sonja Ramm

WAISEN (2016)

WAISEN (2016)

Schauspiel von Dennis Kelly
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Badischen Neuesten Nachrichten titeln schlicht „Das geht an die Substanz“. Die Fränkischen Nachrichten sehen ein „aufwühlendes Kammerspiel“ und das Main Echo bescheinigt, „(die Inszenierung) zeigt überaus deutlich, dass der uralte Konflikt zwischen Ich und Gesetz, zwischen Familie und Staat, hochaktuell geblieben ist.“

Fotos © Badische Landesbühne / Sonja Ramm

SHAKESPEARE – LIEBE, TOD & TRAUM (2016)

SHAKESPEARE – LIEBE, TOD & TRAUM (2016)

Traumspiel von Wolf E. Rahlfs nach einer Auswahl von Shakespeares Sonetten
Kooperationsprojekt Theater Koblenz & Landesverband professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz

Regie
Wolf E. Rahlfs

Bühne
Franziska Smolarek
Wolf E. Rahlfs

Kostüme
Franziska Smolarek

Musikalische Leitung
Ernst Seitz

Presse

Die Rhein-Zeitung tituliert in der Premierenkritik „Vereint in Shakespeare“. Der Rezensent resümiert: „Aus der wohlüberlegten Zusammenführung von Vielgestaltigkeit (ist) ein ungewöhnlicher, ein poetischer Shakespeare-Abend von eigener Logik und eigenem Wert (entstanden).“ Fazit: „ Selbst William Shakespeare hätte wohl Freude an den so unterschiedlichen szenischen Umsetzungen (…) seiner Sonette.“

Fotos © Theater Koblenz / Katharina Dielenhein

DER NACKTE WAHNSINN (2016)

DER NACKTE WAHNSINN (2016)

Komödie von Michael Frayn
Deutsches Staatstheater Temeswar (Rumänien)

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Franziska Smolarek

Die Produktion ist voraussichtlich bis Sommer 2018 im Repertoire des Deutschen Staatstheaters Temeswar. – Zur Spielplanübersicht des DSTT:
www.dstt.ro

Presse

Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien aus Bukarest stellt fest: „Die jüngste Premiere am Deutschen Staatstheater Temeswar garantiert zweieinhalb Stunden Training für die Lach- und Bauchmuskulatur, denn so wie diesmal haben die Besucher seit langem nicht mehr gelacht.“

Fotos © Petru Cojocaru

MARIA STUART (2016)

MARIA STUART (2016)

Trauerspiel von Friedrich Schiller
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

In der Besprechung der Rhein-Neckar-Zeitung heißt es schlicht: „Kongenial inszeniert“, während der Burghauser Anzeiger ausführt: „Wo schon manche Regisseure an modernen Inszenierungen von Klassikern gescheitert sind, zeigt Rahlfs, wie packend, wie intensiv der Machtkampf der Königinnen Elisabeth und Maria im Heute sein kann.“

Fotos © Peter Empl

KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE (2014)

KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE (2014)

Schauspiel von Bernard-Marie Koltès
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

In den Fränkischen Nachrichten heißt es zur Produktion: „Ein 90 Minuten dauernder Angriff auf die Gemütslage des Zuschauers. Spannend, packend, aufwühlend.“

Fotos © Peter Empl

ENDSTATION SEHNSUCHT (2014)

ENDSTATION SEHNSUCHT (2014)

Schauspiel von Tennessee Williams
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Rhein-Neckar-Zeitung spricht von „Grandioser Schauspielkunst“, während der Schwarzwälder Bote konstatiert: „Brutalität und Blues liegen nah beieinander.“

Fotos © Peter Empl

AMADEUS (2013)

AMADEUS (2013)

Schauspiel von Peter Shaffer
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Bühne
Ines Unser

Kostüme
Franziska Smolarek

Musikalische Einrichtung
Matthias Burger

Presse

In den Fränkischen Nachrichten ist die Rede von einer „Schauspieltruppe, die vor Witz und Spielfreude nur so sprühte“. Der Rezensent der Rhein-Neckar-Zeitung sah eine „Inszenierung mit Tiefgang und spektakulären Szenen“.

Fotos © Franziska Smolarek
Titelbild © Peter Empl

GEGEN DIE WAND (2012)

GEGEN DIE WAND (2012)

Bühnenfassung von Armin Petras nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Online-Seite der „Heilbronner Stimme“ sieht in der Inszenierung „schauspielerische Höchstleistung“. Die Bruchsaler Woche fasst zusammen: „Nichts für schwache Nerven.“

Fotos © Peter Empl

DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG (2012)

DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG (2012)

Komödie von William Shakespeare
Fassung von Wolf E. Rahlfs auf Basis der Übersetzung von Wolf Graf von Baudissin Theater Koblenz

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Marlis Knoblauch

Presse

Die Rhein-Zeitung schreibt „Die Widerspenstige unterhält bestens“.

Fotos © Arel Glebocki

HAUPTSACHE ARBEIT! (2012)

HAUPTSACHE ARBEIT! (2012)

Straßenfeger von Sibylle Berg
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

In den Badischen Neuesten Nachrichten heißt es „Diese Achterbahnfahrt hat der Regisseur Wolf E. Rahlfs grandios umgesetzt“. Die Rhein-Neckar-Zeitung fragt angesichts der Inszenierung: „Wie derb und böse darf Satire sein?“. „Starker Tobak für die Zuschauer, denen der Schreck in die Glieder fährt“, liest man in den Fränkischen Nachrichten. Und ein Zuschauer in Erdingen bringt seine ganz persönliche Meinung prägnant auf den Punkt: „Pfui, Teufel!“

Fotos © Peter Empl

MICHAEL KOHLHAAS (2011)

MICHAEL KOHLHAAS (2011)

Bühnenfassung von Wolf E. Rahlfs & Tommi Brem nach der gleichnamigen Novelle von Heinrich von Kleist

Badische Landesbühne

Nominiert für den INTHEGA-Theaterpreis „Neuberin“

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Siegener Zeitung sah eine „fesselnde Inszenierung (…) atemlos, emotional, faszinierend“. Im Südkurier ist zu lesen: „Aufmerksam geweckt, Konzentration gefordert, Mitdenken unerlässlich“. Und in den Badischen Neuesten Nachrichten resümiert die Rezensentin, der Abend „zwinge dazu, sich berühren, sich ergreifen zu lassen von der Frage: Was ist Gerechtigkeit?“

Fotos © Peter Empl (Titelbild) & Tommi Brem

WAS IHR WOLLT (2011)

WAS IHR WOLLT (2011)

Komödie von William Shakespeare / Neuübersetzung von Wolf E. Rahlfs
Theater Koblenz

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Franziska Smolarek

Presse

Zur Neuübersetzung von Regisseur Wolf E. Rahlfs merkt die Rhein-Zeitung an: „Ziemlich ehrgeizig war Rahlfs Anspruch, mit der Neuübertragung ins Deutsche die Schönheit und Musikalität der Sprache Shakespeares zu bewahren, ihre Kunstfertigkeit hörbar und sie zugleich für ein heutiges Publikum verstehbar zu machen. Der Spagat ist gelungen.“

Fotos © Matthias Baus

PORNOGRAPHIE (2011)

PORNOGRAPHIE (2011)

Schauspiel von Simon Stephens
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

In den Badischen Neuesten Nachrichten liest man in der Premierenkritik: „Einmal mehr erweist sich Rahlfs als hervorragender Schauspieler-Regisseur, der alle Beteiligten zu großer Form auflaufen lässt und Geschichten packend über Figuren vermittelt. (…) Langer, aufgewühlter Applaus.“

Fotos © Peter Empl

WIE ES EUCH GEFÄLLT (2010)

WIE ES EUCH GEFÄLLT (2010)

Komödie von William Shakespeare
Badische Landesbühne

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Franziska Smolarek

Presse

Die Fränkischen Nachrichten sagen: „Bühne frei für die besonders ausgeprägte komödiantische Energie von Regisseur Wolf E. Rahlfs, der es zwitschern, turnen, schäkern, misstrauen, ringen und toben ließ (…) Ein Gag jagte den anderen.“ In der Mittelbadischen Presse ist von „gekonntem, federleichten Sommertheater“ zu lesen und das Main-Netz glaubt, „Wolf E. Rahlfs inszenierte das Stück so, dass einem gelegentlich Hören und Sehen verging“.

Fotos © Franziska Smolarek
Titelbild © Christoph Oldenkotte

DIE BAKCHEN (2009)

DIE BAKCHEN (2009)

Tragödie von Euripides
Internationales Festival für Theaterregie in Leipzig (1. Jurypreis) und Trient (Publikumspreis)

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Wolf E. Rahlfs
Franziska Smolarek

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Leipziger Volkszeitung zitiert Jurymitglied Lutz Graf mit seinem Kommentar zum 1. Preis für Wolf E. Rahlfs: „Das war der ästhetisch konsequenteste Beitrag.“

Fotos © Ivan Winterle

NACHTBLIND (2009)

NACHTBLIND (2009)

Schauspiel von Darja Stocker
Badische Landesbühne
Gastspiele: Maxim Gorki Theater, Tallinn (Nordic Baltic Festival), Schöne Aussicht (JES, Stuttgart)

Regie
Wolf E. Rahlfs

Ausstattung
Tommi Brem

Musik
Paolo Greco

Presse

Die Rhein-Neckar-Zeitung entdeckt „ein langsam sich zusammensetzendes Puzzle einer Familie, präzise und scharf, doch geöffnet in Spiel-Räume von überraschender Tiefe“. Und die Badischen Neuesten Nachrichten bescheinigen „Großes Theater ohne großen Aufwand (…) Das Spiel balanciert trittsicher zwischen Realismus und Symbolik“.

Fotos © Peter Empl